Verlege- und Pflegeanweisung für Wimmer-Holzböden

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Allgemeine Hinweise

  • Den Boden innerhalb der ersten 14 Tage nach der Fertigstellung nur trocken reinigen. Die Oberfläche benötigt diese Zeit, um ihre end-gültige Härte und Widerstandsfähigkeit zu erreichen.
  • Entfernen Sie losen Schmutz regelmäßig durch Saugen oder Kehren.
  • Verwenden Sie nur folgende Reinigungs- und Pflegemittel der Firma Naturhaus: Clean & Polish, Bodenmilch, Refresher
  • Schützen Sie den Boden im Eingangsbereich durch Schmutz- und Nässefänger.
  • Vermeiden Sie stehende Nässe, z.B. durch undichte Blumentöpfe oder Vasen.
  • Rüsten Sie bewegliche Möbel und Stühle mit geeigneten Gleitern (z.B. Filz) aus. Bei Ver-wendung von Stühlen mit Laufrollen sind nur weiche Rollen nach DIN EN 12529 zu verwenden.
  • Verwenden Sie möglichst keine Bodenbeläge, deren Unterseite gummiert oder latexiert ist. Diese Beschichtungen können Substanzen enthalten, die nach einiger Zeit Flecken hinterlassen. Verwenden Sie niemals scharfe, stark alkalische oder lösemittelhaltige Reiniger. Derartige Reiniger greifen die Wachsoberfläche an, oder lösen diese sogar auf.
  • Benutzen Sie keinesfalls Microfasertücher zur Reinigung des Bodens. Microfasertücher wir-ken wie feinstes Schleifpapier und zerstören eine Wachsoberfläche nachhaltig.

Raumklima

Ihre Gesundheit und die Werterhaltung Ihres Holz-fußbodens setzt ein gesundes Raumklima voraus.

Bei 18°C bis 20°C Raumtemperatur und 50%-60% relativer Luftfeuchte ist das ideale Raum-klima erreicht und ist so einzuhalten.

Holz ist ein Naturprodukt mit der Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen und bei trockenem Raumklima wieder abzugeben. Diese hygroskopische Eigenschaft von Holz sorgt zunächst einmal für ein ausgewogenes und gesundes Raumklima.

Wimmer-Holzböden werden nach DIN EN 13489:2002(D) mit einer Holzfeucht von 7 % +/- 2 % ausgeliefert. Diese Holzfeuchte stellt sich auch bei oben genanntem Raumklima ein.

Eine über längere Zeit (z.B. im Spätsommer) ein-wirkende hohe rel. Luftfeuchte wird das Holz zum Quellen bringen (Volumenvergrößerung). Eine dauerhaft zu niedrige Luftfeuchtigkeit (z. B. während der Heizperiode) führt zu Schwund des Holzes (Volumenverringerung) und damit zu Fugenbildung zwischen den Elementen. Es können auch Risse, Schüsselungen und im Extremfall irreparable Schä-den im Holzboden entstehen. Dies ist besonders bei Verwendung von Fußbodenheizung zu beachten. Um einer zu niedrigen rel. Luftfeuchte, vor allem während der Heizperiode vorzubeugen, empfehlen wir die Verwendung von Raumluftbefeuchtern.

Hinweise bei Verlegung auf Fußbodenheizung

Wimmer-Landhausdielen sind für die Verlegung auf Niedertemperatur-Fußbodenheizungen bestens geeignet. Es müssen folgende Punkte unbedingt beachtet werden:

Berücksichtigen Sie bei der Berechnung des Wär-mebedarfs bzw. Vorlauftemperatur den Wärmedurchlasswiderstand des Dielenbodens.

Bei Wimmer-Eichendielen mit einer Standarddicke von 19 mm beträgt der Wärmedurchlasswiderstand 0,13 m²K/W. Die maximale Oberflächentemperatur des Holzbodens bei Fußbodenheizungen darf 25°C nicht überschreiten.

Achtung Wärmestau: Holzbodenbeläge auf Heizes-trichen dürfen nicht flächig mit Möbel wie z. B. Futon-Betten oder Einbaumöbel abgedeckt werden. Sehen Sie von großflächigen, dicken oder dichten Teppichen ab. Es entsteht ansonsten ein Wärmestau, der den Holzboden irreparabel beschädigen kann, denn neben der Erhöhung der Oberflächentemperatur verringert sich die Luftfeuchte am Bodenbelag.

Installieren Sie eine fidbox

Die fidbox® ist ein Messgerät für Temperatur (°C) und relative Luftfeuchtigkeit (%), sowie ein Datenlogger zur Langzeitdatenaufzeichnung, welches im Parkett eingebaut wird. Die darin gespeicherten Daten können jederzeit per Funk ausgelesen werden und ermöglichen durch vertikale Messungen die Bestimmung des Feuchtigkeitsgrades von Estrich und Holz. Diese Informationen sind nicht nur im Hinblick auf das gesunde Raumklima interessant, sondern sorgen auch für die Langlebigkeit Ihres Parkettbodens.

Durch das APP haben sie die Möglichkeit über die tatsächlichen klimatischen Bedingungen des Rau-mes, in welchem die fidbox® installiert wurde, informiert zu werden. Sollten Messwerte, welche mittels Tendenzanalyse ausgewertet werden, einen „kritischen“ Wert erreichen, werden sie aktiv gewarnt und bekommen Vorschläge welche Maßnah-men notwendig sind, um Schäden verhindern zu können bzw. ein gesundes Raumklima zu erreichen.

Negative Raumklimabedingungen sind eine eventuelle Gesundheitsgefährdung, durch das APP haben sie die Möglichkeit einer aktiven Überwachung ihres gesunden Raumklimas. Weitere Informationen Sie unter www.floorprotector.at.

Reinigungs- und Pflegeanweisungen für WIMMER-Holzböden mit Öl-/Wachs-Oberfläche

Ihr Wimmer-Holzboden wurde mit hochwertigen Produkten der Firma Naturhaus behandelt. Die aus natürlichen Ölen, Harzen und Wachsen bestehende Oberfläche ist widerstandsfähig und langlebig. Sie werden viel Freude daran haben, wenn Sie folgende Punkte beachten:

Reinigen (Anweisungen für den Endverbraucher)

Grundsätzlich werden geölt und/oder gewachste Böden und Treppen trocken gereinigt. Bei leichten Verschmutzungen wird nur mit warmen klarem Wasser nebelfeucht gewischt. Bei stärkerer Verschmutzung wird eine Wischflotte hergestellt aus:

Clean & Polish (wasserlöslicher Schmutz)

Dosierung der Wischflotte: Je nach Verschmutzung der Oberflächen

10 ml – 100 ml auf 4 l lauwarmes Wasser

Die Oberfläche mit einem Wischer mit Baumwollbezug nebelfeucht wischen.

Wollen Sie den Glanzgrad erhöhen, dann polieren Sie nach der Trocknung (ca. 30 Min.) mit einem weichen, fusselfreien Tuch und einem Blocker oder einem anderen geeigneten Gerät.

Refresher (nicht wasserlöslicher Schmutz)

Refresher hauchdünn mit Lappen auftragen, 1-3 Min. einwirken lassen, Fleck entfernen und abschließend mit einem weichen, fusselfreien Lappen trockenreiben. Bei Bedarf den Arbeitsgang wiederholen. Glänzende Stellen werden durch Gebrauch und Reinigung wieder matter.

ACHTUNG: Gefahr der Selbstentzündung. Beachten Sie unbedingt die Hinweise zur Sicherheit und Entsorgung (siehe unten).

Pflegen mit Bodenmilch (ca. 3-4-mal jährlich)

Die NATURHAUS Bodenmilch ist ausschließlich ein Pflegemittel. Mit dem Auftrag erhalten Sie einen zusätzlichen Schutzfilm. Die Bodenmilch nur auf sauberen, trockenen und unbeschädigten Oberflächen anwenden. Verdünnen Sie die Bodenmilch mit warmem Wasser, um einen gleichmäßigen und schlierenfreien Auftrag zu erzielen.

Dosierung:

Normal belastete Böden 200 ml auf 2 l warmes Wasser (1:10)

Stark belastete Böden 500 ml auf 2 l warmes Wasser (1:4)

Die Dosierung kann bis 1:1 erhöht werden

Die Oberfläche damit in Holzfaserrichtung feucht wischen. Ab einem Mischungsverhältnis von 1:4 muss die Oberfläche nach der Trocknung (ca. 30 Min.) mit einem weichen fusselfreien Tuch, einem Blocker oder einem geeigneten Gerät z. B. Floormac und weißem Pad aufpoliert werden. Durch Reinigung und alltägliche Belastung des Bodens wird dieser Schutzfilm nach und nach wieder entfernt und der Glanz lässt nach. Je nach Bedarf kann dann der ursprüngliche Glanz mit NATURHAUS Bodenmilch wieder hergestellt werden.

Ausbessern/Flecken

Ihr WIMMER-Holzboden behält seine einmalige Ausstrahlung und seine dauerhafte Belastbarkeit, wenn Sie oberflächliche Schäden, Flecken und abgenützte Stellen rechtzeitig beheben. Bitte bei Flecken keinesfalls stark reiben oder scheuern. Für Hilfe mailen Sie uns ein Bild mit einer kurzen Beschreibung, was passiert ist. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Fehlerhaft gepflegte, beschädigte oder abgenutzte Oberflächen sollten durch einen Fachmann saniert werden.

Sicherheit und Entsorgung

Gefahr von Selbstentzündung: Bei mit Hartöl High Solid, Hartwachs, Cremewachs, Hartwachsölen, Refresher und Ambientic behafteten Materialien entsteht während der Trocknung Wärme. Lassen Sie deshalb nie brennbare Materialien, wie z.B. zusammengeknüllte Lappen, Papiere Kleidung Schwämme, Schleifmittel usw. liegen! Bewahren Sie diese sofort in einem mit Wasser gefüllten Behälter vollständig untergetaucht mindestens 3 Tage auf. Lappen mit vollständig ausgehärteten Rückständen können mit dem Hausmüll entsorgt oder der Verbrennung zugeführt werden. Geeignete Schutzhandschuhe tragen. Vollständig entleerte Gebinde der Wiederverwertung zuführen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Angaben im EG-Sicherheitsdatenblatt beachten. Beachten Sie bitte auch die technischen Merkblätter der in dieser Anweisung aufgeführten Produkte.

Dieses Merkblatt hat beratende Funktion und basiert auf sorgfältigen Untersuchungen nach dem heutigen Stand der Technik. Alle Angaben über die Eignung, Verarbeitung und Anwendung unserer Produkte, technische Beratung und sonstige Angaben erfolgen nach bestem Wissen, befreien alle Kunden bzw. Anwender jedoch nicht von eigenen Prüfungen und Versuchen.

VERLEGUNG

 Vor der Verlegung:

Holz ist ein Naturprodukt und arbeitet so lange es lebt. Jede Diele hat seine eigene spezifische Be-sonderheit. Äste, kleinere Risse, Struktur- und Farbabweichungen sind Echtheitsmerkmale und kein Grund zur Reklamation. Sollten Sie dennoch Grund zur Beanstandung haben, so können wir diese nur vor der Montage akzeptieren. Bereits verlegte Ware ist von Reklamationsansprüchen ausgeschlossen.

Akklimatisierung: Lagern Sie den Dielenboden einige Tage ungeöffnet in den Räumlichkeiten, in denen er verlegt wird. Überprüfen Sie die Dielen auf Maß und Qualität und sortieren Sie die Dielen nach Farbe und Struktur.
Vor der Verlegung ist die Raum- und Untergrund-temperatur (min. 18°C) sowie die Luftfeuchtigkeit (<65%) zu kontrollieren. Die Temperatur der Holzdielen muss der Umgebungstemperatur an-gepasst werden.

Verlegerichtung

Tipps für die Verlegerichtung: Längs zur Haupt-Lichtquelle, quer in den Raum oder entlang der Hauptgehwege. Sie können durch geschickte Auswahl der Verlegerichtung Ihre Räumlichkeiten optisch verlängern, verkürzen, verbreitern oder verschmälern. Bei quer verlegten Dielen wirkt Ihr Raum breiter und kürzer, eine Verlegung in Längsrichtung lässt Ihren Raum länger und schmäler wirken.

Verlegearten (Verkleben, schwimmende Verlegung, Verschrauben)

Es wird empfohlen, Wimmer-Holzböden vollflächig zu verkleben (z. B. auf Zement-, Anhydritestrich, Gussasphalt, Spanplatten, Sperrholz, Kunststein sowie beheizte Unterböden). Der Holzboden ist fest mit dem Unterboden verbunden, er ist leise, klingt nicht hohl und es wird eine optimale Wärmeleitung bei Fußbodenheizung erreicht.

Eine schwimmende Verlegung ist auf festen Bo-denbelägen (z. B. Linoleum, PVC-Belag, Linoleum, Spanplatten, kurzflorige Teppichboden und alte Holzdielen) möglich. Bei Fußbodenheizung und schwimmender Verlegung erhöht sich der Wärmedurchlasswiderstand aufgrund von Dämmunterlagen bzw. Lufteinschlüssen.

Sie können die Dielen ebenfalls auf geeigneten Untergrund verschrauben.

Dehnungsfugen bzw. Randabstand

Die maximale Verlegelänge bzw. –breite darf 12 Meter nicht überschreiten. Nach 12 Meter müssen Sie Dehnungsfugen, z. B. mit geeignetem breiten Korkstreifen, einbauen.

Halten Sie zu allen festen Bauteilen (Wand, Heizungsrohre, Übergang zu Stein- bzw. Fliesenboden, etc.) einen Fugenabstand von ca. 15 mm ein. Verwenden Sie Keile um den Abstand zu fixieren. Nach der Verlegung müssen die Keile wieder entfernt werden.

Über Bewegungsfugen des Untergrundes müssen ebenfalls elastisch geschlossene Fugen im Dielenboden angelegt werden.

Überprüfen Sie den Untergrund

Der Untergrund muss vor der Verlegung gemäß VOB Teil C DIN 18356 „Parkettarbeiten“ genau geprüft werden. Der Estrich muss normgerecht (DIN 18353) eingebracht sein, fest, trocken, sauber und rissfrei. Unebenheiten, Löcher und Höhenunterschiede müssen mit Spachtel- bzw. Aus-gleichsmasse ausgefüllt werden. Die Festigkeit überprüfen Sie mit einer Ritzprobe. Beachten Sie bei Verklebung unbedingt die Angaben des Kleberherstellers und bleiben Sie bei den verwendeten Materialien im System des Herstellers. Je nach Beschaffenheit und Einsatzbereich ist der Untergrund zu grundieren.

Belegreifheizung und Estrichfeuchte

Entsprechend der ATV VOB/C DIN 18356 Parkettarbeiten 3.1.3 müssen vor der Verlegung von Parkett auf beheizten Fußbodenkonstruktionen diese belegreif geheizt werden. Wurden die Maßnahmen des Belegreifheizens ordnungsgemäß ausgeführt und anhand eines Protokolls zum Belegreifheizen überprüft, messen Sie den Restfeuchtegehalt des Estrichs.

Die Estrichfeuchte muss mit einem CM-Feuchtemessgerät überprüft und protokolliert werden. Zulässige Werte für den Verlegebeginn sind:

  • Zementestrich ohne Fußbodenheizung ≤ 2,0 %
  • Zementestrich mit Fußbodenheizung ≤ 1,8 %
  • Anhydritestrich ohne Fußbodenheizung ≤ 0,5 %
  • Anhydritestrich ohne Fußbodenheizung ≤ 0,3 %

Bei der Verlegung

Hinweise zur vollflächigen Verklebung

•    Verwenden Sie nur hochwertige Kleber, die für Landhausdielen geeignet sind. Sie müssen dauerelastisch sein, damit sie den Bewegungen der Landhausdielen folgen. Beachten Sie die Verarbeitungs-hinweise des Kleber-Herstellers.

•    Tragen Sie den Parkettkleber mit einer Zahnspachtel auf den Unterboden auf. Nur so viel Kleber auftragen, wie Sie in-nerhalb der offenen Zeit verlegen kön-nen. Der Kleber ist nur so lange zum Einlegen geeignet, wie er das Holz bei Be-rührung benetzt.

•    Schieben Sie die Landhausdielen in das frische Kleberbett ein. Schlagen Sie die Dielen mittels Schlagklotz zusammen. Nut und Feder werden bei vollflächiger Verklebung nicht verleimt.

•    Beschweren Sie die Dielen mit geeigneten Gewichten.

•    Kleberreste auf den Dielen sind umge-hend zu entfernen.

Nach der Verlegung

Schützen Sie Ihren Boden mit Flies und evtl. Hartfaserplatten

Sind nach den Parkettlegearbeiten noch weitere Gewerke tätig, dann decken Sie den Boden sorg-fältig ab. Wir empfehlen Ihnen das Schutz- und Abdeckflies „Floorliner“ zu verwenden. Lassen sie die Bahnreihen überlappen und kleben sie die Stöße sorgfältig ab. Auf vielen Baustellen ist es empfehlenswert den Boden zusätzlich mit Hartfaserplatten zu schützen. Verkleben Sie die Stöße mit Klebestreifen.

Aufheizphase

Sind alle Schutzabdeckungen entfernt, beginnt die Aufheizphase. Erhöhen Sie die Vorlauftemperatur Ihrer Heizung schrittweise um max. 5° C täglich. Keinesfalls die Heizung sofort mit voller Leistung betreiben. Die Oberflächentemperatur darf 25°C nicht überschreiten.

Einpflege mit Refresher

Grundsätzlich sind alle Wimmer-Holzböden nach dem Verlegen bezugsfertig. Eine Einpflege ist in der Regel nicht notwendig. Den Holzboden die ersten 14 Tage nach der Verlegung nur trocken reinigen.
Eine Einpflege mit Refresher ist nur notwendig, wenn der Boden während oder nach den Verlegearbeiten stark verschmutzt oder verstaubt wurde oder wenn sie den Glanzgrad erhöhen wollen. Die Einpflege ist von einem Fachmann durchführen.

Für eine Einpflege den Holzboden zuerst saugen und mit warmem Wasser feucht wischen.

Den Refresher gut aufschütteln und in eine Pumpsprühflasche umfüllen. Der Zerstäuberdruck muss so hoch sein, dass der Refresher gut vernebelt wird. Aus ca. 50 cm Abstand wird ein Sprüher auf den Boden gegeben,  Auftragsmenge ca. 6-9 g/m², und mit weißem Superpad und der Einscheiben-Bodenmaschine (EBM) verteilt. Der Refresher kann sofort trockenpoliert werden und muss innerhalb einer ½ Stunde verarbeitet sein. Nach dem Polieren fühlt sich der Boden trocken an.  Verbliebene Überschüsse und nicht auspoliertes Material führen zu klebrigen Bodenstellen!

Einweisung in Reinigung und Pflege (für den Fachanwender)

Vor der Übergabe des Bodens an die Bauherr-schaft ist sie in die Reinigung und Pflege theore-tisch und praktisch einzuweisen!

Eine Grundreinigung stark strapazierter und nicht mehr pflegbarer Böden oder Treppen ist empfeh-lenswerter Weise ebenfalls vom Fachanwender durchzuführen. Siehe Reinigungs- und Pflegeanweisung für den Objektbereich.

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