Verlegeart und Dimensionen

Wimmerdielen

Die handwerkliche Fertigung nach Kundenwunsch ermöglicht eine große Flexibilität in den Maßen und der Verlegung. So können wir unsere Dielen aus Eiche in Längen bis 13,50 Meter und Breiten bis 50 Zentimeter anbieten. Uns ist es wichtig, Böden so zu verlegen, dass der ganze Baum genutzt wird. Das erreicht man mit den sogenannten „fallenden“ Längen und Breiten, d.h. die Maße der verlegten Dielen orientieren sich an den natürlichen Maßen der Baumstämme. Diese geben durch ihre runde Form unterschiedliche Breiten vor und variieren in der Höhe. Je nach Raumgröße können zwischen 3-5 Variationen untereinander abwechseln. Die Aufgabe des Verlegemeisters ist es, daraus ein lebendiges und gleichzeitig ausgewogenes Bodenbild zu komponieren, das sich optimal den Raummaßen anpasst. Darüber hinaus setzen wir auf Wunsch auch andere Verlegemuster um, wie zum Beispiel den optisch strengeren, englischen Verband.

Die handwerkliche Fertigung ermöglicht eine große Flexibilität in den Maßen und der Verlegung. Uns ist es wichtig, Böden so zu verlegen, dass der ganze Baum genutzt wird. Darum orientieren wir uns an den natürlichen Maßen der Baumstämme und komponieren daraus ein ausgewogenes Bodenbild, das sich optimal den Raummaßen anpasst. 

Wimmerdiele raumlang

Länge bis 13,50 m / Breite 15 - 50 cm

Länge bis 13,50 m Breite 15 - 50 cm

Die Dielen werden ohne Stöße in der Länge und in fallenden Breiten von Wand zu Wand verlegt. Dadurch ergibt sich ein sehr homogenes, großzügiges Bodenbild, dessen Dielen individuell für das exakte Raummaß gearbeitet sind. Die maximale Länge für die raumlange Verlegung beträgt 13,50 m, die Breiten liegen zwischen 15 – 50 cm.

Wimmerdiele lang

Länge 3,00 - 5,00 m / Breite 15 - 33 cm

Länge 3,00 - 5,00 m Breite 15 - 33 cm

Das Bodenbild entsteht mit Dielen in fallenden Längen und Breiten, die im sogenannten wilden Verband, d.h. mit unterschiedlichen Stößen verlegt werden. Im Gegensatz zum starren Verlegemuster einer Systemdiele lassen sich individuelle und großzügige Bodenbilder entwickeln, die den natürlichen Grundcharakter eines Holzbodens unterstreichen. Wimmerdielen lang können in Längen zwischen 300 – 500 cm und Breiten zwischen 15 – 33 cm verlegt werden.

Das Bodenbild entsteht mit Dielen in fallenden Längen und Breiten, die im wilden Verband, d.h. mit unterschiedlichen Stößen verlegt werden. Im Gegensatz zum starren Verlegemuster einer Systemdiele lassen sich individuelle und großzügige Bodenbilder entwickeln. Wimmerdielen lang können in Längen zwischen 300 – 500 cm und Breiten zwischen 15 – 33 cm verlegt werden.

Wimmerdiele_lang

Wimmerdiele kurz

Länge 2,00 - 3,00 m / Breite 15 - 33 cm

Länge 2,00 - 3,00 m Breite 15 - 33 cm

Das Verlegemuster gleicht in den Grundzügen dem Bodenbild der Diele lang, verliert jedoch aufgrund der kürzeren Längen an Großzügigkeit. Auch die natürlichen Farb- und Struktur-Unterschiede der einzelnen Dielen treten mit der gesteigerten Zahl der Stöße deutlicher hervor. Wimmerdielen kurz können in Längen zwischen 200 – 300 cm und Breiten zwischen 15 – 33 cm verlegt werden.

Wimmerdiele_klassisch_kurz

Wimmerdiele kompakt

Länge 2,20 - 2,40 m / Breite 16 cm / 19,5 cm / 24,5 cm

Länge 2,20 - 2,40 m Breite 16 / 19,5 / 24,5 cm

Das Verlegemuster unserer einfachsten Diele arbeitet mit Längen von 220 – 240 cm und den definierten Breiten 16/19,5/24,5 cm. Es ist die kostengünstigste aller Varianten und bietet nur einen kleinen Spielraum für individuelle Anpassungen in der Verlegung. Das Bodenbild ist wegen der schmäleren und kürzeren Dielen eher kompakt. Sie verfügt über die gleiche Oberflächenqualität wie die klassischen Wimmerdielen, weist aber eine geringere Nutzschicht und Stärke aus.

Das Verlegemuster unserer einfachsten Diele arbeitet mit Längen von 220 – 240 cm und den festen Breiten 16/19,5/24,5 cm. Es ist die kostengünstigste aller Varianten und bietet nur einen kleinen Spielraum für individuelle Anpassungen. Sie verfügt über die gleiche Oberflächenqualität wie die klassischen Wimmerdielen, weist aber eine geringere Nutzschicht und Stärke aus.

Traditionelle Verlegearten

Traditionelle Verlegemuster prägen einen Raum ganz anders als Dielenböden. Die Wirkung ist eleganter und exklusiver. Auch in diesem Segment können wir aufgrund unserer handwerklichen Fertigungsweise sehr individuell auf Kundenwünsche eingehen. Dies gilt für die Gegebenheiten der Architektur genauso wie für die Kombination der traditionellen Muster mit unterschiedlichen Oberflächenprofilen, Sortierungen oder Farbstimmungen. Dadurch können Räume sehr flexibel über das Bodenbild gestaltet werden. Wie unsere Dielen sind auch die Bodenelemente der traditionellen Verlegemuster ein Dreischicht-Aufbau, dessen oberste Nutzschicht von uns veredelt wird und sich in der Qualität nicht von den Oberflächen eines Dielenbodens unterscheidet.

Traditionelle Verlegemuster prägen einen Raum ganz anders als Dielenböden. Die Wirkung ist eleganter und exklusiver. Auch in diesem Segment können wir aufgrund unserer handwerklichen Fertigungsweise individuell auf Kundenwünsche eingehen. Das ist entscheidend, denn überzeugende Bodenbilder erfordern in diesem Segment – zu dessen Klassikern Fischgrätmuster, Tafelparkett oder Flechtboden gehören – einen absolut individuellen Umgang mit dem gegebenen Raum. 

Solche Verlegearten, deren gängigste Varianten das Fischgrätmuster, Tafelparkett und der Flechtboden sind, sind handwerklich sehr anspruchsvoll und aufwendig, da das Bodenbild aus vielen verschiedenen Einzelstücken komponiert wird. Homogene und überzeugende Bodenbilder erfordern einen absolut individuellen Umgang mit dem gegebenen Raum und erst durch die handwerkliche Herangehensweise können diese Holzböden ihre ganze Schönheit entfalten. Klassische Muster werden meistens mit einem Fries umrandet, das den Boden wie ein Passepartout optisch hält. Dies empfiehlt sich vor allem bei größeren Räumen, deren herrschaftlicher Charakter so nochmals betont wird.

Fischgrät

Französisches Fischgrät

Tafelparkett Versailles

Flechtboden

Flechtboden Vienna

Flechtboden Hexagon